Der FlowRunner

Der FlowRunner

am 25. Oktober 1998 trat der FlowRunner in mein Leben. Diesen Namen hatte er damals natürlich noch nicht. Und an diesem Tag wäre ich auch sicher nicht auf die Idee gekommen, ihn so zu nennen.

An besagtem Tag lief ich meinen ersten Marathon in Frankfurt. Ich war jung, ein fitter Radrennfahrer und 8 Wochen Laufvorbereitung mussten genügen. Es wurde ein langer Tag und ab Kilometer 25 quälte ich mich mehr hoppelnd als laufend ins Ziel.

Hätte ich oben abgebildeten Biegemännchen, das ich als Souvenir an diesem Tag erwarb, schon damals einen Namen gegeben. Er hätte nichts mit Flow zu tun gehabt.

Dabei ist der Name sehr passend, denn mein FlowRunner ist zwar in die Jahre gekommen, aber nach wie vor geschmeidig wie eine Katze.

„Ich habe ihn als roten Faden auserwählt, der sich durch meine Beiträge in diesem Blog ziehen soll.“

Warum?

Erstens weil es schwer und vielleicht auch etwas zu bemüht wäre, wenn ich den roten Faden allein thematisch verfolgte.

Und zweitens bin ich kein Fan der eigenen Fotografie. Doch, anschauen macht mir viel Freude, aber unterwegs werde ich einfach zum Fotomuffel.

Ich schätze es viel zu sehr, die schönen Momente mit allen Sinnen aufzunehmen und zu konsumieren.

Ich habe es ein paar mal versucht, aber immer erst an die Kamera gedacht, wenn ich schon fast wieder zurück war.

So kann ich mein Biegemännchen in Ruhe zuhause in Pose setzen und ablichten, ohne dass ich selbst da draußen auf Tour etwas versäume.

„Der FlowRunner steht für das Ziel des mühelosen Laufens, das ich verfolge und dient mir außerdem fürs erste als Pseudonym, unter dem ich hier meine Beiträge veröffentliche.“

Ich hoffe, Ihr findet Spaß daran.

 

 

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